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Autor Thema: Studioempfehlungen?
sam
Fühlt sich wie zu Hause
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ID # 834


  Erstellt am 24. März 2006 11:12 (#21)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
@marionetta

ja klar da hast du wiederum recht...es gibt sicher guggen, die es übertreiben mit dem nachbearbeiten...

aber wie unsere gemeinsamen letzten aufnahmen zeigen, kann man das live feeling nicht mit einem oder zwei auf die ganze gugge gerichteten mikrofonen rüberbringen...

um also die selbe qualität auf der cd zu hören, die du live hörst, ist eine nachbearbeitung unumgänglich...

Beiträge: 492 | Mitglied seit: Mai 2004 | IP-Adresse: gespeichert
marionetta
Guggt fast täglich rein... immer gerne gesehen
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ID # 397


  Erstellt am 24. März 2006 11:17 (#22)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
logisch, nachbearbeitet muss das ganze schon werden, allein nur schon weil sie das hihat/trompete und pauke/susaphon gegenseitig zudecken.
eine nachbearbeitung ist sicher sinnvoll, man kann meiner meinung nach auch zusammenschneiden. ich finde einfach, dass die cd so tönen sollte wie wenn die gugge einen perfekt gespielten auftritt hinknallt.

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Beiträge: 1221 | Mitglied seit: September 2003 | IP-Adresse: gespeichert
Beatmaster
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ID # 1460


  Erstellt am 24. März 2006 11:33 (#23)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
@marionetta
yeahh, baby :D
:meinung:

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Beiträge: 757 | Mitglied seit: Oktober 2005 | IP-Adresse: gespeichert
Buddy
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ID # 1502


  Erstellt am 24. März 2006 11:51 (#24)  |  Zitat Zitat   PN PN
unsre cd wurde beispielsweise bei uns in der halle mit 16 mikrophonen eingespielt. wir hatten so die möglichkeit, einzelne komponenten so zu steuern, dass ein harmonischess klangbild rüberkommt. so etwa, wie marionetta das geschrieben hat.

dass es eigentlich tönt, wie wenn die gugge einen perfekten (im rahmen ihrer möglichkeiten) auftritt hinlegt, bei optimaler aufstellung und akkustik. dass sollte das ziel sein ...

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Beiträge: 1627 | Mitglied seit: November 2005 | IP-Adresse: gespeichert
Beatmaster
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ID # 1460


  Erstellt am 24. März 2006 11:54 (#25)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
die Rassler-CD beispielsweise wurde auch so aufgenommen

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Beiträge: 757 | Mitglied seit: Oktober 2005 | IP-Adresse: gespeichert
sam
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ID # 834


  Erstellt am 24. März 2006 11:55 (#26)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
jetzt sind wir uns einig.... :cool1:

Beiträge: 492 | Mitglied seit: Mai 2004 | IP-Adresse: gespeichert
Einstein
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ID # 885


  Erstellt am 04. April 2006 15:28 (#27)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
wie überall wird sich schlussendlich die qualität vor der quantität durchsetzen, aber auch nur wenn die gugge schon einen gewissen bekanntheitsgrad hat! deswegen lassen sich heutzutage mit einer guggen-cd keine grossen namen mehr machen, da der markt einfach zu übersättigt ist! vielmehr sollte man sein augenmerk auf live-auftritte richten, um einen positiven eindruck beim publikum zu hinterlassen... ist auch kostengünstiger!

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Beiträge: 981 | Mitglied seit: Juni 2004 | IP-Adresse: gespeichert
Terminiert - zu spät ... so kann´s gehen
Gelöscht

ID # 1114


  Erstellt am 05. April 2006 08:19 (#28)  |  Zitat Zitat
Zitat von Einstein:
wie überall wird sich schlussendlich die qualität vor der quantität durchsetzen, aber auch nur wenn die gugge schon einen gewissen bekanntheitsgrad hat! ... vielmehr sollte man sein augenmerk auf live-auftritte richten, um einen positiven eindruck beim publikum zu hinterlassen... ist auch kostengünstiger!



Bzgl. kostengünstiger: Eine CD-Produktion sollte nichts "kosten" es sollte mit einem gewissen Maß an Aufwand etwas dabei herausschauen, ansonsten finde ich es verschwendete Zeit.

Bzgl. Bekanntheitsgrad: Werbung/Marketing ist unumgänglich, natürlich spielt der Bekanntheitsgrad mit, aber ist sicher nicht allein entscheidend. Ausserdem ist nicht nur interessant was drin ist, es muss auch schön verpackt sein ;) (Cover, Booklet, ...) Dann siehts auch gleich professioneller aus.

IP-Adresse: gespeichert
austrianer
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ID # 1086


  Erstellt am 05. April 2006 13:06 (#29)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
ja, es gibt tatsächlich Resultate auf CD, da würde ich die CD nicht einmal mehr als Bierdeckel verwenden.
Betreffend dem Studio denke ich mal dass für die einen Zünfte ein Fitnessstudio genügen würde - andere wiederum dürfen schon ein Tonstudio aufsuchen... ;)

Beiträge: 449 | Mitglied seit: Dezember 2004 | IP-Adresse: gespeichert
dark_moon
Ganz neu hier
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ID # 1733


  Erstellt am 10. April 2006 09:58 (#30)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Hallo zusammen
An und für sich wünscht sich jeder Guggen-CDs, welche noch ein wenig "dreckig" (wie Live gespielt) rüberkommen und nicht zuviel nachbearbeitet wurden. Das Lustige daran ist, dass die Leute aber dann genau die CDs toll finden, an welchen am meisten herumgeschraubt wurde.
Fakt ist, diesen voluminösen und vollen Live-Sound kriegst du nur hin, wenn du für den Mix 50 "unabhängige" Tonquellen hast, sprich jedes Instrument einzeln aufnimmst, ohne Übersprechungen. Dadurch kannst du im Endmix jedes Instrument im "Raum" dort positionieren wo du willst und beliebig nach "vorne holen". Der fehlende Raumklang wird durch ordentlich Hall kompensiert und am Schluss wird die CD dermassen komprimiert (um sie lauter zu machen), dass der Refrain, wo alle voll abdrücken, schon wieder leiser klingt... - alles sehr authentisch!!!

Trotzdem plädieren alle für Gesamtaufnahmen (man macht ja "zusammen" Musik), nur, da ist man eben wirklich eingeschränkt mit "nachbearbeiten".
- Macht von 50 Mitgliedern EINER einen groben Fehler, müssen ALLE die Stelle wiederholen. Bei 10-20 Lieder an einem Tag aufgenommen kommst du ganz schön auf die Fresse. Wie willst du da abdrücken wie an einem 20-Minuten-Auftritt, wo du anschliessend wieder grosse Pause hast?
- Durch die Übersprechungen auf die Nachbarmikrofone kannst du einzelne Instrumente weder in der Rhythmik noch in der Tonhöhe korrigieren.
- Durch dieselben Übersprechungen kannst du einen "Leise-Spieler" (da vielleicht etwas unsicher oder er steht plözlich weiter vom Mik weg) nur minim lauter machen.
- Wenn du auch nur einen Hauch "wirkliche" Dynamik (was ja in anderen Threads alle ausnahmslos toll finden) drauf haben willst, dann klingt die Scheibe nun mal "leiser" als die Neue von Anastacia.

Machst du also eine relativ "natürliche" Gesamtaufnahme, klingt es einfach weniger voluminös und leiser (oder haben die Profi-Orchester einfach alle schlechte Tontechniker?). Es sei denn, du investierst dann wirklich unmengen an Zeit und Geld!

Ich persönlich bevorzuge gerade wegen den eingeschränkten Möglichkeiten Gesamtaufnahmen, das nötige "Guggen-Feeling" lässt sich meist durch Aufdrehen der Stereoanlage erzeugen.
Und häufig werden dann gerade die Scheiben zu meinen Liebsten, welche einem am Anfang etwas "schwach" dünken. Wenn man sich mal an den Sound gewöhnt hat, gibt es jedesmal Neues zu entdecken (nicht nur Fehler ;-), während tolle Power-CDs schnell mal monoton werden. Aber eben, ist ja eh alles Geschmacksache...

Beiträge: 6 | Mitglied seit: März 2006 | IP-Adresse: gespeichert



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